Motorradtour vs. Sonnensegel – Sonnenschutz

Mit diesen Tipps gelingt die Motorradtour

Schönes Wetter lädt zu einer Spritztour mit dem Motorrad ein. Soll unterwegs eine Rast erfolgen, dann muss die Strecke geplant werden. Schöne Strecken für Biker sollen kurvig sein und Stadtverkehr, Autobahnen und Ausfallstraßen meiden. Damit ein Maximum an Spaß mit an Bord ist.

Das ist wichtig

Während Sie Ihre Motorraroute relaxt daheim im Garten unter dem Sonnensegel planen, müssen Sie Ihre Fahrkünste genau kennen, denn beispielsweise sind enge Serpentinen im Hochgebirge eine Herausforderung. Panoramastraßen sind leichter zu fahren und bieten optische Abwechslungen. Die Länge einer Tour oder die absolvierten Kilometer an einem Tag hängen von der Streckenbeschaffenheit, der persönlichen Fitness und dem Wetter ab. Auf Autobahnen sollten es maximal 700 Kilometer sein. Auf Bundesstraßen schaffen Sie 450 Kilometer. Auf Landstraßen sind die Belastungen für den Fahrer größer. Hier ist die Tagesgrenze bei 350 Kilometern erreicht. Im Gebirge mit vielen Pässen liegt die Tagesgrenze bei 250 Kilometern. Bei Endurofahrten auf Schotterstrecken ist die Belastungsgrenze bei 200 Kilometern bei gutem Motorradwetter erreicht. Hitze, Dauerregen und extreme Kälte reduzieren die Streckenlängen. Wer länger fährt, riskiert Aufmerksamkeitsdefizite. Das Unfallrisiko steigt. Eventuell können Sie eine Übernachtung in einem motorradfreundlichen Hotel mit schönem Biergarten unter einem lauschigen Sonnensegel dazu buchen, wenn Sie eine mehrtägige Motorradtour planen. Nehmen Sie einen Sozius mit, können Sie die Besichtigung von Museen oder Naturdenkmälern einplanen, damit es für den Beifahrer nicht langweilig wird. Für den Fahrer reicht meist schon die interessante Streckenführung mit ihren Herausforderungen für einen gelungenen Tag aus. Von Vorteil sind Rundkurse, damit nicht die gleiche Strecke wie auf dem Hinweg gefahren werden muss. Motorradtourenplaner im Internet helfen bei der Auswahl der Strecke. Sie bieten erprobte Strecken an und selektieren die Strecken nach Schwierigkeitsstufen, Entfernung und Highlights an der Strecke. Für die Tourenplanung könnte eine Checkliste abgearbeitet werden:

  • 1. Wie sieht es mit meiner Fahrpraxis aus?
  • 2. In welche Gegend soll die Motorradtour führen?
  • 3. Fahre ich Solo oder in einer Gruppe?
  • 4. Wie lang soll die Strecke sein, wie viele Kilometer sollen an einem Tag gefahren werden? Will ich unterwegs Pausen einlegen?
  • 5. Wie wird das Wetter auf der Strecke?
  • 6. Was gehört ins Gepäck?
  • 7. Welche kulturellen Sehenswürdigkeiten möchte ich anschauen?
  • 8. Möchte ich übernachten?
  • 9. Wie viel Geld brauche ich?
  • 10. Ist mein Motorrad technisch einwandfrei? Was muss sich vor Beginn noch reparieren/ersetzen?
  • 11. Brauche ich einen professionellen Check für das Motorrad?

Das richtige Hotel zum Übernachten finden

Hotels an der Strecke für Übernachtungen sollten vorher reserviert werden. Von regionalen ADAC-Klubs und der Dehoga zertifizierte Motorradhotels gibt es in jedem Bundesland. Besonders motorradfreundliche Hotelbetriebe sind durch ein spezielles Siegel gekennzeichnet. Sie verfügen über sichere abschließbare oder bewachte Stellplätze für das Motorrad, Trockenmöglichkeiten für nasse Motorradkleidung und Werkzeug für die wichtigsten Reparaturen und eine Schrauberecke unterm Sonnensegel. Vorteilhaft ist ein Biergarten mit Sonnensegeln, dann schon bei der Motorradtour sind Motorradfahrer der Sonne ungeschützt ausgesetzt. Sind Sie Inhaber eines Motorradhotels, können Sie bei Solexo, einem renommierten Sonnenschutz-Hersteller in Deutschland für Gewerbe, Hotels und Gastronomie, innovative Sonnensegel als qualitativ hochwertigen Sonnenschutz nach Maß für Ihren Betrieb ordern und damit den Umsatz und Übernachtungszahlen steigern. Zudem liegt in Motorradhotels umfangreiches Informationsmaterial aus Straßenkarten, Ausflugtipps und anderen nützlichen Adressen für Biker aus.

Das richtige Pausenprogramm

Motorradfahrer brauchen genauso wie Autofahrer Pausen, weil die Muskeln vom Stillsitzen verkrampfen. Die Pausen sollten deshalb nicht nur zu Gesprächen genutzt werden, sondern auch für die körperliche Ertüchtigung unter einem Sonnenschutz. Vom Sitzen verspannte Muskeln lockern, sich ausgiebig dehnen und auch angespannte Gesichtsmuskeln lösen. Trotz komfortabler Federung bekommt die Wirbelsäule die Unebenheiten der Fahrbahn zu spüren. Einige Lockerungsübungen trotz der Kombi können schmerzhaften Verspannungen vorbeugen.